Manchmal braucht man zusätzliches Einkommen. Vielleicht möchtest die Entschuldungs-Lawine ins Rollen bringen, oder

mit der 10.000 Euro Challenge dein erstes Kapital für weitere Investitionen ansparen.

Vor einiger Zeit habe ich einen Beitrag über Plattformen, die für die Teilnahme an Umfragen bezahlen, gelesen und diese ausprobiert. Die Auswahl war nicht so einfach, denn es gibt sehr, sehr viele solcher Plattformen. Ich habe bewusst solche ausgewählt, die Geld auszahlen. Sehr viele arbeiten mit Prämien in Form von Gutscheinen, aber ich bevorzuge Geld.

Warum bezahlen Unternehmen für die Teilnahme an Umfragen?

Für Unternehmen ist es sehr wichtig, dass sie wissen, was ihre Kunden und der Markt gerade wollen. Somit können unnötige Kosten vermieden werden.

Wer kann bei den bezahlten Umfragen mitmachen?

Jeder ab 18 (bei manchen Plattformen auch bereits 14 und 16) Jahren kann ohne Vorkenntnisse mitmachen.

Bevor ich dir die Plattformen vorstellen, möchte ich dir ein paar Tipps geben:

1. Melde dich bei allen Plattformen an.

Du bekommst für jede Umfrage zwischen 0,10 Cent und 7,00 Euro (3,40 Euro war bei mir bisher der höchste Betrag), um auf ein paar hundert Euro Einnahme im Monat zu kommen, musst du an vielen Umfragen teilnehmen. Ich habe das während allen möglichen Wartezeiten gemacht und so nutzlose Zeit gewinnbringend eingesetzt.

2. Nimm möglichst alle Einladungen zu Umfragen an.

Du bekommst mehr Einladungen, wenn du an möglichst vielen Umfragen teilnimmst.

3. Sei ehrlich.

Sich wehrlos durch die Antworten zu klicken ist sinnlos. Durch Kontrollfragen wird genau das verhindert und wenn du falsch geklickt hast, fliegst du sofort aus der Umfrage und bekommst keine Entlohnung.

4. Lass dir dein Geld schnell auszahlen.

Bei manchen Plattformen verfallen die angesammelten Punkte und das wäre sehr schade. Deshalb gleich auszahlen lassen, wenn die Mindessumme erreicht ist.

Und hier sind nun meine empfohlenen Plattformen:

swagbucks

empfohlen.de

Toluna

EntscheiderClub

Ich wünsche dir viel Spaß beim Geld verdienen und freue mich über deinen Erfahrungsbericht.

Es gibt gute und schlechte Schulden.

Gute Schulden haben einen Gegenwert. Das kann zum Beispiel ein Kredit für ein Haus sein, das weitervermietet wird. Im Gegenzug zu den Schulden steht der Wert des Hauses und die regelmäßigen Mieteinnahmen.

Schlechte Schulden haben keinen Gegenwert. Das können zum Beispiel Schulden für eine Reise sein. Die Reise hat zwar unbezahlbare Erinnerungen hinterlassen, aber sonst ist kein Gegenwert mehr vorhanden.

Schlechte Schulden können die Psyche belasten und eine schlechte Schufa kann für unseren weiteren Vermögensaufbau hinderlich sein. Kurzum: Es ist wichtig, dass Schulden abgebaut werden.

Deshalb möchte ich dir jetzt eine Methode vorstellen, mit der du eine schnelle Entschuldung schaffen kannst: Die Entschuldung-Lawine.

Sie besteht auf folgenden Schritten:

  1. Schreibe alle Gläubiger und die jeweilige Forderungshöhe auf.
  2. Sortiere die Auflistung der Schuldenhöhe nach aufsteigend.
  3. Informiere alle Gläubiger über deine Überschuldung und biete ihnen Ratenzahlung an. Dazu solltest du schauen, wie viel Geld du monatlich aufwenden kannst, um die Raten zu begleichen. Achtung: Nicht die gesamte Summe, die du zahlen könntest, anbieten, sondern einen kleinen Teil für den eigenen Notgroschen ansparen. Beispiel: Du kannst 200 Euro im Monat Raten zahlen. Dann könntest du 150 Euro an Schulden abzahlen und 50 Euro für den Aufbau deines Notgroschens sparen.)
  4. Generiere zusätzliches Einkommen. Du kannst zum Beispiel Zeitungen austragen, Pizza ausliefern, Dinge verkaufen, die du eh nicht mehr gebrauchen kannst, etc.
  5. Überweise das zusätzliche Einkommen dem ersten Gläubiger auf deiner Liste.
  6. Nach kompletter Tilgung der ersten Schulden, teile die minimale Rate dem nächsten Gläubiger zu, sodass sich seine Rate um diese Summe erhöht.
  7. Wiederhole Schritt 4 bis 6 bis alle Schulden beglichen sind.

Beispiel:

Du hast bei drei Gläubigern Schulden mit denen du minimale Raten vereinbarst.

  • Gläubiger 1: Schulden 100 Euro, minimale Raten 20 Euro.
  • Gläubiger 2: Schulden 200 Euro minimale Raten 30 Euro.
  • Gläubiger 3: Schulden 300 Euro, minimale Raten 40 Euro.

Schulden: 600 Euro, minimale Raten 90 Euro.

Monat 1

Du generierst 80 Euro zusätzliches Einkommen.

  • Gläubiger 1: 100 Euro Schulden – 20 Euro minimale Rate – 80 Euro zusätzliches Einkommen = 0 Euro
  • Gläubiger 2: 200 Euro Schulden – 30 Euro minimale Rate = 170 Euro
  • Gläubiger 3: 300 Euro Schulden – 40 Euro minimale Rate = 240 Euro Schulden

Schulden: 410 Euro.

Monat 2

Du generierst 70 Euro zusätzliches Einkommen.

  • Gläubiger 1: 170 Euro Schulden – 50 Euro minimale Rate – 70 Euro zusätzliches Einkommen = 50 Euro Schulden
  • Gläubiger 2: 240 Euro Schulden – 40 Euro minimale Rate = 200 Euro Schulden

Schulden: 250 Euro

Monat 3

Du generierst 50 Euro zusätzliches Einkommen.

  • Gläubiger 1: 50 Euro Schulden – 50 Euro minimale Rate = 0 Euro
  • Gläubiger 2: 200 Euro Schulden – 40 Euro minimale Raten – 50 Euro zusätzliches Einkommen 110 Euro Schulden

Schulden: 110 Euro

Monat 4

Du generierst 30 Euro zusätzliches Einkommen.

  • Gläubiger 1: 110 Euro Schulden – 90 Euro minimale Raten + 30 Euro zusätzliches Einkommen = 0 Euro

Das ist ein Beispiel mit relativ niedrigen Zahlen, aber das Prinzip funktioniert auch mit viel höheren Beiträgen.

Falls dich Schulden drücken, habe ich dir jetzt hoffentlich einen Weg gezeigt, der dich unterstützen kann, die hinter dir zu lassen.

Wer Geld investiert, riskiert auch immer, dass seine Investition verloren geht und deshalb ist es besonders wichtig, Geld in verschiedenen Anlagemöglichkeiten zu investieren und nicht alles auf eine Karte zu setzen.

Immobilien-Crowdinvesting ist eine weitere Möglichkeit, sein Geld zu investieren.

Was ist Immobilien-Crowdinvesting?

Um größere Immobilien-Projekt umzusetzen braucht man viel Geld. Ein Teil wird oft von Banken geliehen und einen Teil muss selber aufgebracht werden.. Damit mehrere Projekte zeitgleich umgesetzt werden können, versuchen Unternehmen so wenig Eigenkapital wie möglich einzusetzen und nutzen deshalb gerne die Möglichkeit, Investoren an den Projekten zu beteiligen.

Immobilien-Crowdinvesting-Plattformen sind die Schnittstellen zwischen Projekt-Umsetzern und Investoren. Das Konzept dahinter sieht vor, dass viele Anleger mit kleineren (und größeren Summen) die benötigte Investitionssumme zusammenlegen. Somit wird das Projekt auch für Leute interessant, die keinen Millionen Euro investieren können oder wollen.

Es gibt inzwischen einige Plattformen, die Immobilien-Crowdfunding anbieten.

Die Investitionen werden, ähnlich wie Festgeld, über einen längeren Zeitraum getätigt und bieten eine Verzinsung zwischen 5 bis 7% p.a. an.

Anlagen müssen für mich einfach nachvollziehbar und umsetzbar sein, deshalb habe ich mich unter der Vielzahl der Anbieter für einen entschieden,

  • Bei dem eine Investition ab 10 Euro möglich ist. (Bevor ich größere Summen investiere, möchte ich erstmal testen, ob mir die Bedienbarkeit der Plattform zusagt.)
  • Hohe Verzinsung bei kurzer Laufzeit.
  • Da das Thema gerade im Trend ist, ist mir die Erfahrung der Plattform wichtig.
  • Besichertes Bankdarlehn, keine Nachrangigkeit (Im Falle einer Insolvenz können auf die Sicherheiten zurückgegriffen werden.)
  • Ausführliche Informationen zum Projekt und Projekt-Team.

Ein netter Bonus:
Die Plattform erhebt von den Investoren keine Gebühren und die Zinsauszahlung erfolgt halbjährlich.

Über den folgenden Link bekommt ihr 10 Euro geschenkt, die ihr auch sofort investieren könnt: Bergfürst

Viel Spaß beim Ausprobieren und wie immer freue ich mich über eure Meinungen und Erfahrungen.