Scheitern gehört zum Leben und betrifft alle Bereiche: Beziehungen und Partnerschaften, Beruf und Erfolg und dennoch ist es ein Tabuthema in unserer heutigen Zeit.

Felix Maria Arnet zeigt in seinem Buch auf, warum sich niemand des Scheiterns schämen muss und dass im Scheitern jede Menge Potenzial verborgen liegt. Wer sich dieses zu Nutzen macht, wird am Ende klüger aus der Situation hervor gehen und kann damit ein Gewinner werden.

Zunächst muss man realisieren, dass man Gescheitert ist. Viele verschließen davor ihre Augen und rennen die Tretmühle mit Vollgas immer weiter nach unten. Doch sobald man erkannt hat und sich eingestehen kann, dass man gescheitert ist, besteht die Chance, doch noch etwas wundervolles aus der Situation zu machen.

Zunächst ist scheitern eine psychische Belastung und Wunden wollen geleckt und gepflegt werden. Mit der wachsenden Erkenntnis kann unsere Persönlichkeit ein großes Stück wachsen und Scheitern kann als das gesehen werden, was es letztendlich ist: Ein Geschenk, das geöffnet und erkannt werden möchte.

Der Autor gibt dem Leser die Chance, dieses Geschenk zu erkennen und leitet in seinem schnell zu lesenden, kleinem Buch durch die Phasen des Scheiterns. Wobei das Buch nicht in linear durchlesen werden muss, man kann auch die Stelle aufschlagen, die einen gerade am meisten anspricht.

Mein Fazit: Ein kluges, kleines Buch, dass nicht vor dem Scheitern schützten möchte, sondern Mut zum Hinschauen und persönlichem Wachsen macht.

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30 Minuten Gescheit scheitern

Das mit der richtigen Ernährung und gezielten Fasten-Phasen ein gesundes Leben möglich, zeigt Prof. Dr. Valter Longo in seinem Bestseller „Iss dich jung – Wissenschaftlich erprobte Ernährung für ein gesundes und langes Leben, die Longevità-Diät“.

Der renommierte Altersforscher und Wissenschaftler in den Bereichen Altern und altersbedingte Krankheiten, gibt erstmals einen umfassenden Überblick über seine zukunftsweisende Forschungsergebnisse und zeigt auf, wie man

  • Bauchfett reduziert
  • körperlich jung bleibt
  • das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Krebs und Alzheimer senken kann.

Über 30 Jahre hat Prof. Dr. Valter Longo geforscht und sich mit dem Prozess des Alters auseinandergesetzt. Er hat die Städte mit den ältesten Bewohner der Welt besucht, sich mit diesen Unterhalten und verglichen, wie sie sich ernähren.

Herausgekommen ist eine Ernährungsweise, die auf vegane Ernährung, Fisch und Proteine setzt. Ergänzt wird das ganze mit gezielter Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln und Sport. Außerdem sollte die Zeitspanne der täglichen Nahrungsaufnahme eingegrenzt werden.

Mein Fazit: Ein sehr interessantes Buch, dass jeder gelesen habe sollte, der sich für gesunde Ernährung interessiert. Besonders interessant fand ich die positive Wirkung von gesunder Ernährung auf Krankheiten und deren Verlauf. Eine Erkenntnis, die vielen Menschen Hoffnung geben dürfte.

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Iss dich jung: Wissenschaftlich erprobte Ernährung für ein gesundes und langes Leben – Die Longevità-Diät

Grayson Perry ist ein englischer Künstler, dessen künstlerische Laufbahn eine neue Wendung gab, als er den renommierten Turner-Preis erhalten hatte.

In seinem Buch „So geht Kunst“ berichtet er darüber, was hinter den Kulissen der Kunstbranche geschieht und gibt Einblicke in die Alltagswelt der Sammler und Händler. Er kennt diese Welt sehr gut, da er selber seit über 35 Jahren Branche kennt und von seiner Kunst lebt.

Er geht den Fragen nach, was überhaupt Qualität ist, wessen Meinung zählt und was Kunst überhaupt ist? Dabei zeigt er sich kritisch und nachdenklich, was ihn dem Leser sehr nahe bringt.

Mein Fazit: Als kunstinteressierter Mensch habe ich schon viele „Kunst“ gesehen und interessante Museen, z.B. Prado in Madrid, Guggenheim in Bilbao und Tate Modern in London, gesehen. Außerdem wohne ich in Kassel, wo alle 5 Jahre die documenta stattfindet. Schon oft stand ich vor „Kunstwerken“, wo ich mich gefragt habe, wer hat eigentlich bestimmt, dass das Kunst sein soll? Gerade die zeitgenössische Kunst unterliegt offenbar keinen Regeln und umso mehr ist sie streit- und diskutierbar. Das Buch ermutigt, sich mit Kunst auseinanderzusetzen und seine eigene Meinung zu bilden. Dabei darf man auch an Kunstwerken zweifeln, die von dem Rest der Welt gefeiert werden.

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So geht Kunst!: Die heutige Kunstwelt verstehen und vielleicht lieben lernen

Das Zucker krank machen kann, ist schon längst kein Geheimnis mehr und immer mehr Menschen, versuchen Zucker dauerhaft zu vermeiden, oder zumindest eine „Entwöhnungskur“ zu machen.

Sarah Wilson ist eine Expertin auf dem Gebiet „Zuckerfreies Leben“ und hat mit dem vorliegenden Band bereits ihr zweites Buch zum Thema geschrieben.

Das Buch beginnt mit einem praktischen Teil, der auf die zuckerfreie Zeit vorbereitet und Tipps und Tricks für die Umsetzung bereit hält. Den Hauptteil machen 148 zuckerfreie Rezepte aus.

Die Rezepte unterteilen sich in

  • Interessante Frühstücksideen
  • Prima zum Mitnehmen
  • Neue gestaltete Wohlfühl-Klassiker
  • Zur Wochenmitte gibt’s Gerichte aus einem Topf
  • Schlemmereien zum beeindrucken von Skeptikern
  • Mittagessen und Snacks für Kids
  • Ein Schokoladenkapitel
  • Mit Resten zaubern
  • Fermentiertes, Saucen und Dressings in Gläsern

Außerdem gibt es ein Vier-Wochen-Wellness-Programm und drei Menüpläne für geschäftige Solos, für Vierer-Familien und für eine Reinigungswoche.

Sehr viele Rezepte in diesem Buch sind mit Fleisch oder Fisch, lassen sich aber „veganisieren“. Im vorderen Teil des Buches gibt es auch Tipps, wie man das umsetzen kann.

Mein Fazit: Gerade für Leute, die zum ersten Mal mit dem Thema „Zuckerfrei“ in Berührung kommen, ist das Buch eine tolle Fundgrube an Tipps, Tricks und Rezepten. 

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Goodbye Zucker – für immer: Mit 148 neuen zuckerfreien Rezepten und 4-Wochen-Wellness-Programm

Veit Lindau gibt in seinem Buch „Reichtum – Lass den Mangel hinter dir“ aus seiner Coach go to – Reihe viele Tipps und Inspiration, wie man seine innere Einstellung zum Thema Geld (ver)ändern kann.

Der Autor geht davon auf, dass Reichtum unser Geburtsrecht ist und dass der Reichtum (innen wie außen) durch unsere Einstellung kommt (oder eben auch nicht).

In kleinen Kapiteln führt er durch das Buch und hält dabei viele Übungen und Ratschläge bereit.

Mein Fazit: Das Buch ist sehr schnell durchgelesen und kann einem bei einem „Tief“ wieder zu einer positiven Denkweise verhelfen.

Zu dem Buch „Reichtum – Das den Mangel hinter dir!“ von Veit Lindau gibt es noch einen Online-Plattform, die noch umfassender informieren und inspirieren möchte.

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Coach to go Reichtum: Lass den Mangel hinter dir!

Der renommierte Hirnforscher Martin Korte erklärt in seinem neuen Buch „Wir sind Gedächtnis“ warum unser Gedächtnis für unsere Persönlichkeit so wichtig ist.

Er erklärt die Abläufe ihm Gehirn, wenn wir uns etwas einprägen und und warum wir auch Dinge vergessen müssen, um uns erinnern zu können. Dabei beschreibt er interessant Phänomene, wie die Erinnerung an ein Ereignis, an die wir uns durch Erzählungen anderer erinnern können. Wir meinen, uns erinnern zu können, obwohl durch die wiederholten Erzählungen das Geschehen erst zu einer Erinnerung wurde. Also haben wir eine Erinnerung an die Erzählung, nicht an das tatsächlich Erlebte.

Das Buch endet mit einem Kapitel über Methoden, die das Gedächtnis agil halten sollen. So ist dabei zu beachten, dass jede Informationen anders in seinem Gedächtnis abspeichert und dass es deshalb schwierig ist, allgemein gültige Regeln aufzustellen.

Mein Fazit: Ein sehr interessantes Buch, dass zwar verständlich geschrieben ist, aber nicht in einem Stück durchgelesen werden will. Für jeden interessant, der wissen möchte, wie sein Gedächtnis funktioniert und was er tun kann, um sein Gedächtnis fit zu halten.

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Wir sind Gedächtnis: Wie unsere Erinnerungen bestimmen, wer wir sind

Passend zum kommenden Frühling, und dem damit einhergehenden Frühjahrsputz, habe ich das Buch „Magic Kitchen – Wie die richtige Ordnung in der Küche glücklich macht“ von Roberta Schira erhalten.

Das Buch ist in drei Kapitel unterteilt:

  1. Motivation
  2. Reinigung und Verhaltensprägung
  3. Feiern Freude, Harmonie

und lässt sich gut in 2 Stunden durchlesen.

Die Autorin Roberta Schira ist Italienerin und ihr Vorbild einer perfekten Küche ist die ihrer Oma. Und so beginnt das Buch auch seine Reise in der Küche der Oma und führt uns durch die verschiedenen Küchen auf der ganzen Welt zu der Verhaltensprägung, über die richtige Reinigung (inklusive Rezept für Reinigungsmittel) zu den Tipps von Profi-Köchen.

Mein Fazit: Das Buch „Magic Kitchen“ liest sich wie ein Roman und ich habe es erstmal ganz durchgelesen, um mich mit den Ansätzen der Autorin bekannt zu machen. Nach und nach werde ich dann versuchen, den ein oder anderen Tipp umsetzen. 

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Magic Kitchen: Wie die richtige Ordnung in der Küche glücklich macht

Eigentlich ist es kaum vorstellbar, dass es in unserer heutigen Zeit noch immer Flecken auf der Erde geben soll, die wir Menschen noch nicht erforscht haben und doch gibt es sie, diese weißen Flecken, zu denen niemand bisher durchdrungen ist.

Einer davon befindet sich in Honduras. Und obwohl schon viele Expeditionen zum Ziel hatten, tief im Dschungel Relikte einer unbekannten archäologischen Stätte zu finden, blieben bisher alle Bemühungen umsonst.

Der Autor Douglas Preston bricht mit einem Team zu einer neuen archäologischen Expedition auf, um endlich das Geheimnis der weißen Stadt im tiefen Dschungels Honduras zu lüften.

In seinem Buch „Die Stadt des Affengottes“ berichtet er über diese Expedition. Er und das Team müssen gegen sintflutartig Regen, bissige Insekten und giftige Schlagen ankämpfen. Dabei schildert er die Erlebnisse so lebhaft, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte.

Mein Fazit: Ein modernes Abenteuer, dass gerade Reisebegeistert und Geschichtsliebhaber begeistern dürfte.

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Die Stadt des Affengottes: Eine unbekannte Zivilisation, ein mysteriöser Fluch, eine wahre Geschichte

Das graue Wetter lädt ein, mit einem schönen Buch und einer heißen Tasse Tee es sich auf dem Sofa gemütlich zu machen. Warum nicht mal mit einem Bilderbuch?

„Das große Wimmelbuch der Kunst“ von Susanne Rebscher & Annabelle von Sperber ist nicht für Kinder geeignet, sondern auch für Erwachsene, die Spaß an Kunst und Bildern haben.

Das Buch gleicht einer Zeitreise von den Steinzeitmenschen, über die Ägypter, Griechen und Römern, bis zu unserer heutigen Zeit.  Auf den Doppelseiten finden sich Höhlenmalereien, die Büste der schönen Nofretete, die Statur der Athene, römische Mosaike, die Mona Lisa, Vincent van Gogh, die gelbe Kuh und noch vieles mehr.

Mein Fazit: Ich liebe Kunst und ich liebe schöne Bilderbücher und das Buch ist für mich eine gelungene Kombination aus beidem.

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Das große Wimmelbuch der Kunst

Scientology dürfte vielen Menschen ein Begriff sein. Spätestens wenn man in das Berufsleben eintritt, fordern viele Arbeitgeber eine Erklärung, dass man mit den  „Technologien von L Ron Hubbard“ in keiner Form, Art oder Weise etwas zu tun hat,

Ich habe schon viel über Scientology gehört und war umso mehr auf das Buch „Rücksichtslos  – Mein Sohn, der Scientology-Chef“ von Ron T. Miscavige gespannt.

Der Vater von David Miscavige beginnt das Buch bei seiner eigenen Kindheit, schildert das Kennenlernen und Zusammenleben mit seiner ersten Frau und Mutter seiner vier Kinder, Loretta, und gibt seine eigenen Erfahrungen mit Scientology wieder, die bis zur Übernahme der Leitung durch seinen Sohn David, positiv waren.

Der Vater ist es auch, der die Familie mit Scientology vertraut macht. Begeistert durch die Berichte von Scientologen, die regelmäßig Treffen abhalten, um die Ideen von L. Ron Hubbart, Gründer von Scientology, zu verbreiten, schließt er sich der Organisation an und seine Familie folgt ihm schließlich.

David Miscavige beschließt bereits mit 15 Jahren sich vollends Scientology zu verpflichten und verlässt das Elternhaus. Geschickt sorgt er dafür, dass sein Machtbereich innerhalb der Struktur immer größer wird, bis er schließlich nach dem Tod Hubbarts, die gesamte Führung übernimmt.

Durch David Miscaviges Wirken verändert sich die Organisation und die Machenschaften zum negativen. Statt Zuckerbrot gibt es für die Mitglieder nur noch Peitsche, die durch fragwürdige Methoden eingesetzt wird.

Mein Fazit: Scientology ist bemüht, dass keine interne Informationen an die Öffentlichkeit geraten und deshalb bist dieses Buch ein weiteres Ärgernis für die Organisation. Ich fand es sehr interessant zu lesen, was sich hinter den Mauern und Türen abspielt und glaube, dass es Menschen davon abhalten kann, sich Scientology anzuschließen.

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Rücksichtslos: Mein Sohn, der Scientology-Chef