Die letzten Tage des Jahres sind angebrochen und viele Menschen nutzen diese Tage, um über das vergangene Jahr nachzudenken und Pläne für das Neue zu machen.

Die Klassiker der guten Vorsätze sind sicher aufhören zu Rauchen, mehr Sport zu treiben und sich gesünder zu ernähren. Voller Motivation hält man die ersten Tage, vielleicht auch die ersten Wochen, durch, doch dann gewinnt die Gewohnheit wieder Oberhand.

Ihr kennt das wahrscheinlich alle mit dem ein oder anderen eigenen Vorsatz, den man von Jahr zu Jahr zu schleppt, ohne auch nur im Ansatz bis zum Ende der 12 Monate durchzuziehen.

Es gibt eine tolle Methode, mit der man über das vergangenen Jahr reflektieren, sich neue Ziele setzen und überprüfen kann, wie erfolgreich man mit der Umsetzung war und herausfindet, wie man es besser machen könnte: Einen Brief an sein zukünftiges Ich.

Ich schreibe diesen besonderen Brief meistens am 31.12. Dafür suche ich mir ein ruhiges Plätzchen und sinniere über die vergangenen 12 Monate. Ich beschreibe auch, wie ich mich gerade fühle, was mich gerade beschäftigt und was ich mir vom neuen Jahr erhoffe.

Da die Post leider noch nicht den Service bietet, Briefe bis gewünschtem Auslieferungsdatum aufzubewahren und dann termingerecht versendet, gibt es im Internet Anbieter, die es ermöglichen so einen Brief an sein zukünftiges ich in elektronischer Form zu schreiben und zu versenden.

Mein Lieblingsanbieter ist Brief in die Zukunft

Du kannst direkt auf der Seite deinen Brief schreiben und ihn dir zum gewünschten Zeitpunkt per Email schicken lassen – kostenfrei.

Ich freue mich immer sehr, wenn ich ein Jahr später lese, was ich mir geschrieben habe. Jedes Jahr am 31.12. lese ich diesen Brief. Manche Wünsche sind in der vergangenen Zeit unwichtig geworden, viele gehen in Erfüllung und bei unerreichten Zielen kann ich darüber nachdenken, warum ich sie nicht erreicht habe und einen Strategiewechsel vornehmen.

Ich kann es nicht beweisen, aber ich glaube, dass diese Briefe sehr viel zu meinem Erfolg beigetragen haben.

Der Brief an dein zukünftiges Ich kann auch für dich ein Booster sein. Du solltest der Methode auf jeden Fall eine Chance geben und den Brief an dich schreiben.

Ich wünsche dir eine zauberhafte Zukunft.

Es ist immer gut, selbst die allgemein akzeptierten Ratschläge zu überdenken und gestern habe ich einen Ratschlag mal unter die Lupe genommen.

Fast jeder wird dir den Ratschlag geben, einen Jahreswagen, oder Wagen mit Tageszulassung zu kaufen, weil Neuwagen viel zu teuer seien.

„Sobald du mit deinem Neuwagen vom Hof des Autohändlers fährst, hat der schon seinen größten Wertverlust.“, heißt es oft.

Nun aber mal von vorne.

Was sind denn die Unterschiede zwischen Neuwagen, Jahreswagen, Tageszulassungen und Vorführwagen?

Neuwagen

Du bist eingetragener Erstbesitzer im Fahrzeugbrief und das Auto hat 0 Kilometer Laufleistung auf der Uhr.

Jahreswagen

Meist ein Dienstfahrzeug, das durch ein neues ersetzt wird.

Tageszulassung

Auf den Händler zugelassen, weil er zum Beispiel die vereinbarte Abnahmemenge erreichen will.

Vorführwagen

Ebenfalls auf den Händler zugelassen, um den Wagen den potenziellen Kunden vorführen zum können und oft auch mit umfangreicher Ausstattung – gekauft wie gesehen.

Kommen wir nur zum schmerzhaften Teil des Themas: Der Wertverlust.

Bei der Berechnung des Wertverlustes geht man vom ausgewiesenen Listenpreis aus. Aber wer zahlt den schon?

Ich habe mich mal umgehört und ich habe tatsächlich niemanden gefunden, der den Listenpreis bezahlt hätte!

Die Höhe der Rabatte sind unterschiedlich. Je nach Marke, Modell und Geschick des Verhandlungspartners.

Das bedeutet, dass der Wertverlust nicht ab dem ausgewiesenen Listenpreis aussagekräftig ist, sondern erst nach dem tatsächlich bezahlten Kaufpreis!

Was bedeutet Wertverlust überhaupt?

  • Ein Auto verliert im ersten Jahr ungefähr ein Viertel (25%) seines Listenpreises.
  • Nach drei Jahren ist das Auto noch ca 50% seines Listenpreises wert.
  • Nach vier Jahren sinkt der Preis kontinuierlich ungefähr 5 – 6% im Jahr.

Um aber den tatsächlichen Wertverlust ermitteln zu können, müssen wir von dem Preis ausgehen, den wir für den Wagen wirklich bezahlen müssten, wenn wir ihn neu kaufen würden.

Nehmen wir also an, wir bekommen 15% auf den Listenpreis für unseren Neuwagen. Dann wäre der Wertverlust im ersten Jahr nicht mehr bei 25%, sondern nur noch bei 10%!

Ob ein Jahreswagen oder eine andere Alternative günstiger wären, kann man nur herausfinden, wenn man auch hier nicht vom Listenpreis, sondern vom Angebotspreis ausgeht.

Was sind die Vorteile eines Neuwagens?

  • Du kannst dir dein Auto so zusammenstellen, wie du es möchtest: Farbe, Motorisierung, Ausstattung.
  • Bei allen anderen Varianten musst du das Auto so nehmen, wie es ist. Oder draufzahlen. Nach Möglichkeiten.

Ich werde immer in Zukunft immer erst ein Neuwagenangebot einholen, mit dem ich dann vergleichen kann, ob eine der anderen Alternativen wirklich günstiger ist.

 

Zur weiteren Information:

Das sind laut Eurotax Schwacke die Autos mit dem größten Wertverlust innerhalb eines Jahres:

Hersteller und Modell Neupreis in Euro Wertverlust in Euro
BMW 745d 81.300 12.100
Mercedes SL 500 102.544 11.550
Lexus LS 430 72.000 11.500
BMW 750i 78.000 10.550
Audi A8 3.7 Quattro 69.300 10.400
Jaguar XJ 6 3.0 62.450 10.400
VW Phaeton V6 4Motion 65.700 10.200
Mercedes S 350 70.760 8.950
Mercedes S 350 CDI 67.048 8.050
Porsche Cayenne S 63.285 7.600

Quelle: https://autoankauf.org/autos-mit-dem-groessten-wertverlust (Stand 28.11.2018)

 

Die Autos mit der größten Preisstabilität:

Fahrzeugsegment Marke Baureihe Verkaufsbezeichnung Werterhalt
in %
Kleinstwagen Kia Picanto (JA) () Picanto 1.2 ISG 58,08 %
Kleinwagen Mini (BMW) Mini II () (F54/F55/F56/F57) Mini One 62,83 %
Kompaktwagen Mercedes-Benz A-Klasse (177) (177) A 250 7G-DCT 59,71 %
Mittelklasse Skoda Octavia (5E) () Octavia Combi 1.8 TSI DSG 53,50 %
Oberklasse BMW 5er () (G30/G31/F90) 540i xDrive Aut. 52,15 %
Luxusklasse Porsche Panamera (971) () Panamera 4 51,64 %
Sportwagen Porsche 911 (991) () 911 GT3 65,52 %
Kompakt-Van Opel Zafira (C) () Zafira 1.6 (ECOTEC) DIT (ecoFLEX) Start/Stop 53,61 %
Vans Mercedes-Benz V-Klasse (447) (447) V220 (BlueTEC) d kompakt 7G-TRONIC 52,81 %
Kleine SUV BMW X1 (F48) X1 sDrive18i 59,29 %
Kompakte SUV Porsche Macan () () Macan S Diesel PDK 65,83 %
SUV VW Touareg (CR) () Touareg 3.0 V6 TDI 4Motion DPF Automatik 58,6%
Elektrofahrzeuge Hyundai IONIQ () (AE) IONIQ Elektro 58,61 %

Quelle: Schwacke Wertmeister 2018″; Stand 06/2018; Berechnung basiert auf Forecast 48 Monate, Retail; unter Berücksichtigung von segmentspezifischer Sonderausstattung (Stand: 28.11.2018)

Ich bin auf deine Meinung zu diesem Thema gespannt!

Vielleicht kennst du das auch: Du fährst kurz vor dem Wochenende noch einmal auf die Bank, um Geld abzuheben, und am Sonntagabend fragst du dich, wo das Geld nur hingeblieben ist.

Da ein Einkauf, da was Trinkgen gehen, da noch eine Kleinigkeit, da der Coffee to go und schon ist das Geld weg.

Um am Ende des Geldes nicht noch viel Monat übrig zuhaben, hat sich die Anwendung der Umschläge-Methode sehr bewährt.

Und so funktioniert die Methode:

Am Anfang des Monats hole ich soviel Bargeld von der Bank ab, wie ich es zuvor in verschiedene Ausgabe-Kategorien eingeteilt habe.

Ich arbeite mit folgenden vier Kategorien:

  1. Lebensgrundlage
  2. Annehmlichkeiten
  3. Kultur/ Freizeit/ Soziales
  4. Extras/ Unvorhergesehenes

Welche Ausgaben zu welcher Kategorie gehören, kannst du individuell entscheiden. Zum Beispiel gehört das Benzin für das Auto für die einen zur Lebensgrundlage, für die anderen sind das Annehmlichkeiten, mit mit einem Auto zu fahren.

Ich selber sehe alle Transportkosten als Annehmlichkeiten.

Schauen wir uns mal an, wie eine Beispiel-Aufteilung aussehen könnte:

  1. 400 Euro
  2. 300 Euro
  3. 250 Euro
  4. 200 Euro

Diese 1150 Euro werden am Anfang des Monats von dem Konto abgehoben und in die verschiedenen Umschläge gesteckt und somit hast du jederzeit einen Überblick über deine Finanzen, ohne lange hin und her rechnen zu müssen.

Mit den Umschlägen zu arbeiten ist eine sehr praktische und einfach umzusetzende Methode, mit der man sich das Leben und den Umgang mit den eigenen Finanzen sehr leicht macht kann.

Und hier kommt noch ein Tipp: Anstatt das Geld in Umschläge zu stecken, kann man es auch in eine Kellner-Geldbörse packen. Kellner-Börsen haben viele Fächer und damit Platz für viel Geld.

Ich weiß nicht mehr genau, wo und wie ich zum ersten Mal vom Geldmagneten erfahren habe, aber es ist sicher schon über 20 Jahre her, dass ich von ihm gehört habe.

Er ist mir in der Zeit mal mehr, mal weniger in das Bewusstsein gerückt, und manchmal habe ich ihn ganz vergessen, aber rückblickend kann ich sagen, dass er immer gewirkt hat.

Das Konzept ist so einfach, dass man es deshalb leider auch oft unterschätzt und wieder vergisst.

Angefangen habe ich mit dem Sparen von 5-DM-Scheinen. Die Geschichte dazu kannst du hier noch einmal nachlesen.

Die Scheine brachte ich irgendwann auf ein Sparbuch und sammelte weiter. Inzwischen kommen sie in eine Kellner-Geldbörse.

Hinzu kam später noch ein Spardose, die dann eine Sparkiste wurde und inzwischen ein Sparglas ist. Dort schmeiße ich am Ende des Tages mein ganzes Münzgeld rein.

Ist das Sparglas voll, kommen die Münzen auf ein Tagesgeldkonto (mit Münzeinzahlautomat), genau wie die 5-Euro-Scheine aus der Kellner-Geldbörse.

Wenn ich Lust und Laune habe, investiere ich dieses Geld in Projekte, die mir mehr Geld bringen sollen und füge einen Teil der Gewinne dem Konto wieder zu. Aber niemals wird davon Konsum (Auto, Kleidung, Möbel, etc) bezahlt!

Die Frage danach, was ein Geldmagnet ist, beantworte ich mit meiner Erfahrung:

Geld zieht Geld an. Und je mehr Geld vorhanden ist, umso mehr Geld wird angezogen. Also sorge ich dafür, dass ich immer „Geldhaufen“ zu Hause und auf dem Konto habe.

Woran ich merke dass mein Geldmagnent funktioniert?

Meine Geldquellen sind im Fluss. Schließen sich alte, öffnen sich neue, noch bessere.

Und so kannst du auch du dir einen Geldmagneten einrichten:

  • Suche dir ein schönes Spargefäß aus.
  • Wirf am Ende des Tages dein gesamtes Münzgeld rein.
  • Eröffne ein Tagesgeldkonto bei einer Bank, die ein Münzeinzahlautomat hat.
  • Zahle die Münzen auf dein Tagesgeldkonto ein, sobald dein Spargefäß voll ist.
  • Erfreue dich an der wachsenden Summe auf deinem Kontoauszug.

Ich würde mich sehr freuen, wenn du deine Erfahrungen mit deinem Geldmagneten mit mir teilen würdest.

Mit einer Aktie bis zu 25% bei der Mietwagenrate sparen?

Yes! Der Shareholder-Tarif von Sixt macht es möglich.

Ich reise viel und ich finde es sehr angenehm, wenn am Flughafen bereits ein Mietwagen auf mich wartet. Daher habe ich mich sehr gefreut, als mir ein guter Bekannter die Möglichkeit verriet, wie ich bis zu 25% der Mietwagen-Kosten einsparen kann.

Mit dem Kauf von nur einer Stamm- oder Vorzugsaktie von Sixt, ist man berechtigt, den Sharholder-Tarif zu nutzen. Und bekommt sogar noch Dividende ausgeschüttet.

Und so funktioniert es:

  • Kostenfreie Sixt-Card beantragen.
  • Email an sixtcar@sixt.com schicken. Sixtcard-Nummer nennen und Nachweis über den Aktienbesitz belegen.
  • Der Tarif nicht nicht mit andern Rabatten kombinierbar und beachten, dass Aktien der Sixt Leasing AG Se und Anleihen nicht berechtigt für diesen Tarif sind.

Sixt selber bewirbt diesen Tipp übrigens nicht.

Und nun viel Spaß beim Fahren und beim Sparen.

 

Jeder hat so seine eigene Vorstellung, was für ihn finanzielle Freiheit ist und fast jeder träumt davon. Für die einen ist es der Jackpot im Lotto und für die anderen die berufliche Selbständigkeit, sich seine Arbeitszeit frei einteilen können.

Ich möchte dir gerne meine Vorstellung von finanzieller Freiheit vorstellen, die auch Grundlage meiner Arbeit ist.

Für mich bedeutet finanzielle Freiheit, dass ich meine monatlichen Ausgaben durch passive Geldströme bestreiten kann, und dadurch in meiner Zeit das machen kann, was ich tun möchte.

Passive Geldströme sind solche, die einmal aktiviert werden und dann immer wieder mit minimalem Arbeitsaufwand Geld erwirtschaften.

Zum Beispiel:

  • Mieteinnahmen
  • Dividenden
  • Tantieme
  • Provisionen

Sara ist Kosmetikerin und hat eine Leidenschaft für Make-up. Wie alle hat sie nur 24 Stunden Zeit am Tag, um Zeit gegen Geld zu tauschen. Da Schlafen lebensnotwendig ist, gehen von den 24 Stunden noch einige Stunden dafür drauf.

Sie hat einen Online-Kurs über Make-up entworfen und verkauft ihn über einen Online-Kurs-Anbieter.

Sie hat nur einmal die Zeit in die Erstellung dieses Kurses investiert und bekommt für jeden verkauften Kurs Geld.

 

Wie erreichen wir die  finanzielle Freiheit?

  • Planung
  • Sparen
  • Investieren

Zunächst muss wir unser monatlichen Kosten kennen und auflisten.

  • Miete
  • Nebenkosten
  • Versicherungen
  • Telefon
  • Lebensmittel

Nun kennen wir den Betrag, den wir monatlich durch passive Geldströme erwirtschaften müssen.

Als nächstes müssen wir Geld sparen und diesen Sparbetrag klug investieren. Zum Beispiel in die Erstellung eines Online-Kurses, wie Sara es gemacht hat.

Jetzt kennst du meine Vorstellung von finanzieller Freiheit und den Weg, den ich mit meinen Kunden einschlage, damit auch sie diese erreichen können.

Wie ist deine Vorstellung von finanzieller Freiheit?

 

 

Zum Monatsersten gehen bei den meisten Leuten die ersten Daueraufträge vom Konto ab: Miete, Nebenkosten, Telefon, Versicherungen und so weiter. Was dann noch übrig bleibt, ist das, was wir zum Leben übrig haben.

Klingt ziemlich ernüchternd, wenn man bedenkt, wie viel Zeit und Energie wir in unsere Einnahmen stecken, mit denen wir dann andere bezahlen. Natürlich müssen die Rechnungen bezahlt werden, jedoch sollte man an die eigene Wertschätzung nicht vergessen.

Es ist ein anderes Gefühl, ob ich schaue, was am Monatsende für mich noch übrig ist, oder ob ich mich an erster Stelle setzte und dankbar mich für mein Tun belohne.

Um finanzielle Freiheit zu erreichen, müssen wir Kapital aufbauen, das wir dann investieren können, um es zu vermehren und genau das ist damit gemeint, wenn man sich selber zuerst bezahlen soll:

Eine von dir festgelegte Summe, die gleich am Monatsanfang per Dauerauftrag auf ein eigenes Konto geht.

Wichtig ist, dass die so angesparte Summe nicht für Konsum angefasst werden darf. Wenn man am Ende des Monats nur noch wenig Geld auf dem Konto hat und trotzdem gerne ein neues Paar Schuhe möchte, sollte man dieses Konto trotzdem nicht anfassen und lieber auf die Schuhe verzichten.

Wie viel Geld sollte man sich bezahlen?

Dafür gibt es keine pauschale Antwort, weil die Ein- und Ausgaben-Situation bei jedem anders ist.

Ich schlage vor, als Richtwert 5% vom Netto-Geldeingang zu nehmen und dann zu schauen, ob man die Summe noch erhöhen kann.

Jetzt ist immer die beste Zeit, um gut für sich zu sorgen.

 

 

 

Vielleicht habe ich unbewusst meinen Geld-Magneten entdeckt, als ich bereits als Teenager alle 5-DM-Scheine sammelte, die ich bekommen habe. Sei es als Taschengeld oder als Rückgabe von größeren Scheinen, alle Scheine kamen in eine Schachtel, die ich extra dafür ausgewählt hatte.

So hatte ich insgesamt 600 DM in 5-DM-Scheine gesammelt und sie dann auf die Bank gebracht (damals gab es bei der Bank noch Zinsen auf Sparguthaben :o)  ). Mich zu diesem Schritt durchzuringen, war nicht einfach, aber es waren 120 5-DM-Scheine und meine Kiste war voll. Ich brauchte also Platz, um weiter sammeln zu können.

600 DM waren damals für mich als junges Mädchen sehr, sehr viel Geld und ich fühlte mich richtig reich.

Wenn ich durch die Innenstadt lief, schaute ich mir die Schaufenster an und dachte dabei: „Das kann ich mir kaufen und das kann ich mir kaufen. Das kann ich mir kaufen… .“ Ich habe mir schon damals ein positives Mindset zugelegt, ohne es gemerkt zu haben.

Als meine Tochter ins Teenageralter kam, habe ich mit ihr auch angefangen, keinen 5-Euro-Schein mehr auszugeben und wir hatten innerhalb weniger Monate über 1000 Euro zusammen. Bevor wir sie auf die Bank gebracht haben, bei der man inzwischen fast keine Zinsen mehr für Guthaben bekommt, haben wir noch Bilder von ihr und den 5-Euro-Scheinen gemacht, wie sie diese aufgefächert kaum mit beiden Händen halten konnte und es ihr offensichtlich Spaß machte, eine so große Menge Geldscheine in den Händen zu halten.

Ich glaube, das meine 5-Euro-Spar-Methode für jeden einfach umzusetzen ist und dass man diese kleinen Beträge kaum merkt, wenn man sie spart.

Warum ich die 5-Euro-Scheine von meiner Tochter und mir trotz der Zinsflaute auf die Bank gebracht habe, erfährst du in meinem nächsten Beitrag :o)

Wenn du das Ganze auch mal ausprobieren möchtest, oder du vielleicht sogar schon damit angefangen hast, freue ich mich, wenn du mir von deinen Erfahrungen berichtest.