Wer Geld investiert, riskiert auch immer, dass seine Investition verloren geht und deshalb ist es besonders wichtig, Geld in verschiedenen Anlagemöglichkeiten zu investieren und nicht alles auf eine Karte zu setzen.

Immobilien-Crowdinvesting ist eine weitere Möglichkeit, sein Geld zu investieren.

Was ist Immobilien-Crowdinvesting?

Um größere Immobilien-Projekt umzusetzen braucht man viel Geld. Ein Teil wird oft von Banken geliehen und einen Teil muss selber aufgebracht werden.. Damit mehrere Projekte zeitgleich umgesetzt werden können, versuchen Unternehmen so wenig Eigenkapital wie möglich einzusetzen und nutzen deshalb gerne die Möglichkeit, Investoren an den Projekten zu beteiligen.

Immobilien-Crowdinvesting-Plattformen sind die Schnittstellen zwischen Projekt-Umsetzern und Investoren. Das Konzept dahinter sieht vor, dass viele Anleger mit kleineren (und größeren Summen) die benötigte Investitionssumme zusammenlegen. Somit wird das Projekt auch für Leute interessant, die keinen Millionen Euro investieren können oder wollen.

Es gibt inzwischen einige Plattformen, die Immobilien-Crowdfunding anbieten.

Die Investitionen werden, ähnlich wie Festgeld, über einen längeren Zeitraum getätigt und bieten eine Verzinsung zwischen 5 bis 7% p.a. an.

Anlagen müssen für mich einfach nachvollziehbar und umsetzbar sein, deshalb habe ich mich unter der Vielzahl der Anbieter für einen entschieden,

  • Bei dem eine Investition ab 10 Euro möglich ist. (Bevor ich größere Summen investiere, möchte ich erstmal testen, ob mir die Bedienbarkeit der Plattform zusagt.)
  • Hohe Verzinsung bei kurzer Laufzeit.
  • Da das Thema gerade im Trend ist, ist mir die Erfahrung der Plattform wichtig.
  • Besichertes Bankdarlehn, keine Nachrangigkeit (Im Falle einer Insolvenz können auf die Sicherheiten zurückgegriffen werden.)
  • Ausführliche Informationen zum Projekt und Projekt-Team.

Ein netter Bonus:
Die Plattform erhebt von den Investoren keine Gebühren und die Zinsauszahlung erfolgt halbjährlich.

Über den folgenden Link bekommt ihr 10 Euro geschenkt, die ihr auch sofort investieren könnt: Bergfürst

Viel Spaß beim Ausprobieren und wie immer freue ich mich über eure Meinungen und Erfahrungen.

Wenn du dich entschieden hast, mein Konten-Modell anzuwenden, dann geht jeden Monat eine feste Summe auf das Konto „Investitionen“.

Und was machen wir nun mit dem Geld? Wir investieren es und vermehren es. Dafür gibt es viele Möglichkeiten und ich stelle in den nächsten Beiträgen ein paar davon vor.

Heute möchte ich dir P2P-Kredite vorstellen.

P2P-Kredite sind Kredite von privat zu privat. Zum Beispiel möchte sich jemand eine Gitarre kaufen, hat dafür aber gerade kein Geld.

Es gibt  Plattformen, die die Schnittstelle zwischen Kreditnehmer und -geber übernehmen.

Das bedeutet, dass man auf dieser Plattform einen Kredit beantragen kann und die privaten Kreditgeber können dieser Person dann Geld geben. Dafür bekommen sie Zinsen und die liegen zwischen 6 und 15%.

Nicht schlecht, das habe ich mir auch gedacht und mich weiter informiert.

Wie jeder Kredit, kann auch so ein Kredit platzen und der Kreditnehmer kann vielleicht das Geld nicht zurück zahlen. Deshalb versucht man das Risiko zu streuen und gibt nicht einer Person die ganze Investitionssumme, sondern mehren Personen jeweils einen Teilbetrag. Fällt ein Kredit aus, profitierst du somit noch von den anderen, die die Kreditsumme zurück zahlen.

Es gibt einiger solcher Plattformen, die diese Investitionsmöglichkeit anbieten.

Welche sollte man also wählen?

Ich versuche mein Risiko immer so weit wie möglich zu minimieren und es ist für mich wichtig, dass ich verstehe, was ich da tue.

Außerdem muss es einfach sein und darf nicht viel Zeit in Anspruch nehmen. Deshalb habe ich mich sehr gefreut, als Bondora ihr Produkt „Go & Grow“ auf den Markt gebracht hat.

Bondora ist so eine P2P-Plattform und „Go & Grow“ ist ein automatisches Investment-System. Das bedeutet, dass Bondora festlegt, wo deine Einzahlungen investiert werden. Dafür bekommst du eine attraktive Verzinsung von 6,75%.

Weitere Vorteile:

  • Ideal für Anfänger.
  • Kleine Investitionssummen möglich.
  • Schnelle Liquidität – du kannst jeden Tag Geld wieder auf dein Konto überweisen lassen.
  • Geringeres Risiko als andere Produkte .
  • Kostenfreie Einrichtung des Kontos.
  • Viele Einzahlungsoptionen (ich verwende Klarna).
  • Keine Verwaltungsgebühren.
  • Mehrere Personen können gemeinsam auf ein Konto sparen. (Für das Ansparen einer Hochzeit, einer Reise, etc.

Ich habe meine 52-Wochen-Money-Challenge 2017/18 in „Go & Grow“ angespart und mich über die Zinsen sehr gefreut.

Auch meine KlientInnen sind von Bondora begeistert – teste es einfach mal.

Wenn du dich über meinen Link anmeldest, bekommst du nach Eröffnung deines Bondora-Kontos als Willkommensgruß 5 Euro gutgeschrieben.

Ich würde mich sehr freuen, wenn du mir dann von deinen Erfahrungen berichten würdest. 

Hier geht es zu meiner Facebook-Gruppe für noch mehr Austausch. Schau doch mal vorbei. 

Frage ich Leute nach ihren finanziellen Zielen, klingen die Antworten ungefähr so:

  • Ich möchte einen Porsche fahren.
  • Ich möchte viermal im Jahr in den Urlaub fahren können.
  • Ich möchte ein Ferienhaus in Andalusien haben.
  • Ich möchte nur noch vier Tage die Woche arbeiten müssen.
  • usw.

Wenn ich danach weiter frage, wie sie diese Ziele erreichen werden, zucken viele mit den Schultern.

Wenn wir uns mit der Finanzplanung beschäftigen, ist es nicht nur wichtig zu wissen, was wir wollen, sondern auch wie wir unsere Ziele erreichen werden.

Deshalb habe ich 5 finanzielle Ziele festgelegt, die sich ähnlich der Bedürfnispyramide nach Maslow kategorisieren lassen:

1.Grundlage

Die finanzielle Grundlage ermöglicht, die grundlegenden Bedürfnisse zu erfüllen. Wir brauchen ein Dach über dem Kopf und wir müssen Essen und Trinken.

Wir brauchen eine bezahlte Arbeit, die uns diese Grundlage sichert. Diese Arbeit kann entweder angestellt oder selbständig erfolgen.

Dies ist die erste Stufe, die für jeden erfüllt sein muss.

Merkmale: Wenig Zeit, kein Vermögen.

2. Rücklagen

Sind die Grundbedürfnisse erfüllt, möchte man auch etwas mehr Spielraum für Freizeitaktivitäten und für den allgemeinen Lebensstandard haben. Man möchte vielleicht ein Auto haben und finanzielle Rücklagen, falls mal etwas Unvorhergesehenes geschieht. (Ich empfehle drei Netto-Monatsgehälter als Richtwert für die Rücklagen.)

Auch diese Stufe lässt sich mit einem Angestellengehalt und/oder einer Selbständigkeit erfüllen.

Dies ist die zweite Stufe, die das Leben angenehmer macht.

Merkmale: Wenig Zeit, wenig Vermögen.

3. Sicherheit

Der Lebensstand ist hoch und man hat genügend Rücklagen für eine längere berufliche Auszeit zurück gelegt. (Ideal sind 12 Monatsgehälter.)

Diese Stufe lässt sich mit einem Angestelltengehalt und/oder Selbständigkeit erzielen.

Die dritte Stufe ermöglicht ein angenehmes Leben mit einem guten Sicherheitsgefühl.

Merkmale: Wenig Zeit, ausreichend Vermögen.

4. Freiheit

Diese Stufe lässt sich nur mit skalierbarem Einkommen erzielen. Wir arbeiten nicht mehr für unser Geld und haben das Hamsterrad verlassen.

Das Einkommen wird aus skalierbarem Einkommen bezogen.

Die vierte Stufe ermöglicht ein Leben in finanzieller Freiheit.

Merkmale: Mehr Zeit, wenig bis ausreichend Vermögen.

5. Meisterschaft

Auf dieser Stufe muss man sich keinen Gedanken mehr über sein Vermögen machen. Kann man natürlich weiterhin tun, weil es einfach Spaß macht.

Die fünfte Stufe ist ein Leben in Luxus pur. Wie auch immer die individuell aussehen mag.

Merkmale: Viel Zeit, viel Vermögen.

Zu Beginn meiner Beratung, bitte ich meine Klienten festzulegen, auf welcher Stufe sie sich gerade befinden und in welchen Stufen ihre Ziele zu finden sind.

Diese Einteilung erleichtert uns das Erstellen eines Finanzplanes und ich bin davon überzeugt, dass sie auch dir mehr Klarheit und Struktur in deiner eigenen Planung bringt.

Am Anfang meiner Finanzplanung war ich sehr orientierungslos. Zunächst hatte ich ein Konto, dann fand ich es ganz cool viel zu haben.

Über die Jahre habe ich mein eigenes Kontomodell entwickelt, was sich ideal meiner Finanzplanung anpasst und was ich meiner Beratung ebenfalls empfehle.

Es ist die perfekte Grundlage für einen besseren Überblick und Spaß an den eigenen Finanzen. Bisher habe ich durchweg positive Feedback erhalten und ich bin mir sehr sicher, dass es auch dich unterstützen kann.

Hier ein Überblick über das Modell:

Es besteht aus einem Hauptkonto mit 5 Unterkonten, einem Tagesgeldkonto als Geldmagnet und einer riesigen Geldbörse als „Umschläge“.

Die Kategorien der Unterkonten sind:

  1. Versicherungen
  2. Rücklagen
  3. Meine Bezahlung
  4. Investitionen
  5. Spaßkonto

Auf das Hauptkonto gehen alle Einnahmen ein. Ab gehen alle Fixkosten, inkl. Versicherungsquote (Überweisung auf Unterkonto 1), Bargeldabhebung der „Umschläge“, Überweisungen auf Unterkonto 3 und 4 und 5.

Unterkonto 1 (Versicherungen)

Hier gehen die Raten für die Versicherungen drauf, die dann von diesem Geld bezahlt werden.

Beispiel:

Autoversicherung, Jahresprämie 220 Euro, Prämie geteilt durch 11 Monate (im 12. wird die Prämie fällig) = 20 Euro

Jeden Monat werden also vom Hauptkonto 20 Euro auf das Unterkonto 1 überwiesen.

Unterkonto 2 (Rücklagen)

Ich empfehle eine Rücklage von 3 Brutto-Monatsgehältern auf diesem Konto anzusparen. Sobald die Summe erreicht ist, kann das Geld auf die anderen Konten verteilt werden.

Unterkonto 3 (Meine Bezahlung)

Weiterbildung, schöne Kleidung, hier sammelt sich das Geld, dass ich in mich investieren möchte.

Unterkonto 4 (Investitionen)

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sein Geld zu investieren. Gerade wenn man größere Projekte (Unternehmensbeteiligungen, etc.) angehen möchte, spart sich hier die Grundlage zusammen.

Unterkonto 5 (Spaßkonto)

Der nächste Ausflug oder Urlaub wartet sicher schon. Damit es auch kein Loch im Geldbeutel wird, sollte man hier auch regelmäßig einzahlen.

Geldbörse

Da hinein kommt jeden Monatsanfang das Geld ein, dass ich mir eingeteilt habe. Ich habe darüber schon einmal geschrieben.

Hier kannst du nachlesen, wie ich das Geld einteile.

Tagesgeldkonto

Damit richtest du deinen Geldmagneten ein. Es ist Konto bei einer Bank, wo man Münzen und Scheine einzahlen kann.

Eine Anleitung findest du hier.

Und hier das ganze an einem Beispiel erklärt:

  1. Aufstellung der Fixkosten: Miete, Nebenkosten, Versicherungen, Telefon etc.
  2. Differenz zwischen Einnahme und Ausgaben ermitteln.
  3. „Umschläge“-Summen festlegen. Zu Fixkosten addieren.
  4. Rücklagen-, meine Bezahlung-, Investitions-, und Spaßkonto festlegen und zu den Fixkosten addieren.

Ein Zahlenbeispiel:

  • Einnahmen: 2200 Euro

 

  • Fixkosten:
  • Miete, Telefon, etc.: 850 Euro
  • Versicherungen: 150 Euro
  • „Umschläge“: 800 Euro
  • Rücklagen: 100 Euro
  • Meine Bezahlung: 100 Euro
  • Investitionen: 100 Euro
  • Spaß: 100 Euro

 

Die Umstellung ist etwas ungewohnt, aber mit der Zeit hat man den Dreh raus.

Ich lade dich herzlich in meine Facebook-Gruppe ein. Gemeinsam geht alles einfacher.

Die letzten Tage des Jahres sind angebrochen und viele Menschen nutzen diese Tage, um über das vergangene Jahr nachzudenken und Pläne für das Neue zu machen.

Die Klassiker der guten Vorsätze sind sicher aufhören zu Rauchen, mehr Sport zu treiben und sich gesünder zu ernähren. Voller Motivation hält man die ersten Tage, vielleicht auch die ersten Wochen, durch, doch dann gewinnt die Gewohnheit wieder Oberhand.

Ihr kennt das wahrscheinlich alle mit dem ein oder anderen eigenen Vorsatz, den man von Jahr zu Jahr zu schleppt, ohne auch nur im Ansatz bis zum Ende der 12 Monate durchzuziehen.

Es gibt eine tolle Methode, mit der man über das vergangenen Jahr reflektieren, sich neue Ziele setzen und überprüfen kann, wie erfolgreich man mit der Umsetzung war und herausfindet, wie man es besser machen könnte: Einen Brief an sein zukünftiges Ich.

Ich schreibe diesen besonderen Brief meistens am 31.12. Dafür suche ich mir ein ruhiges Plätzchen und sinniere über die vergangenen 12 Monate. Ich beschreibe auch, wie ich mich gerade fühle, was mich gerade beschäftigt und was ich mir vom neuen Jahr erhoffe.

Da die Post leider noch nicht den Service bietet, Briefe bis gewünschtem Auslieferungsdatum aufzubewahren und dann termingerecht versendet, gibt es im Internet Anbieter, die es ermöglichen so einen Brief an sein zukünftiges ich in elektronischer Form zu schreiben und zu versenden.

Mein Lieblingsanbieter ist Brief in die Zukunft

Du kannst direkt auf der Seite deinen Brief schreiben und ihn dir zum gewünschten Zeitpunkt per Email schicken lassen – kostenfrei.

Ich freue mich immer sehr, wenn ich ein Jahr später lese, was ich mir geschrieben habe. Jedes Jahr am 31.12. lese ich diesen Brief. Manche Wünsche sind in der vergangenen Zeit unwichtig geworden, viele gehen in Erfüllung und bei unerreichten Zielen kann ich darüber nachdenken, warum ich sie nicht erreicht habe und einen Strategiewechsel vornehmen.

Ich kann es nicht beweisen, aber ich glaube, dass diese Briefe sehr viel zu meinem Erfolg beigetragen haben.

Der Brief an dein zukünftiges Ich kann auch für dich ein Booster sein. Du solltest der Methode auf jeden Fall eine Chance geben und den Brief an dich schreiben.

Ich wünsche dir eine zauberhafte Zukunft.

Viele erfolgreiche Menschen werden dir bestätigen, dass es wichtig ist, die richtige Einstellung zum Geld zu haben. Lange Zeit hatte ich aber genau damit ein Verständnisproblem. Geld ist super, Geld ist toll. Wer denkt das denn nicht, habe ich mich oft gefragt.

Dabei sind es nicht nur die bewussten Gedanken, die unsere Einstellung bestimmen. Oft sind es Sätze, die wir in der Vergangenheit oft gehört haben und uns gar nicht mehr bewusst in den Ohren klingen.

Wir sind geprägt von unserer Erziehung und unserem Umfeld und auch wenn wir erwachsen werden und das Umfeld sich ändert, hängen uns die ständigen Berieselungen noch nach:

  • „Nur mit ehrlicher Arbeit kann man nicht reich werden.“
  • „Geld verdirbt den Charakter.“
  • „Geld macht nicht glücklich.“

Und genau diese tief gehenden Prägungen können unser Leben sabotieren. Beziehungsweise uns dazu bringen, dass wir unsere Glaubenssätze zur Wahrheit werden lassen.

Wer also dauerhaft finanziell erfolgreich sein möchte, der sollte sich darum kümmern, dass er ein positive Mindset hat.

Vor fast 20 Jahren habe ich mich als Coach für Kundenorientierung und Serviceoptimierung in der Hotellerie und Gastronomie selbständig gemacht. Mein Honorar betrug 250 Euro netto. Mein Business lief gut an und als ich durch die Shopping-Malls dieser Welt lief, fing ich an, ein sehr amüsantes Spiel in meinem Kopf zu spielen.

Ich lief zum Beispiel an einem Reisbüro vorbei und las die aktuellen Angebote:

  • 500 DM eine Woche AI Antalya
  • 1500 DM eine Woche Halbpension Südafrika
  • 750 DM 5 Tage HP Venedig.
  • usw.

Und die Selbstgespräch in meinem Kopf fingen an: „Wie wäre es mit einem Trip nach Venedig? Dafür muss ich nur drei Stunden arbeiten.“

Und weiter zum Juwelier: „Die Rolex kostet 7500 DM und gefällt mir sehr gut. Dafür muss ich nur ungefähr eine Woche arbeiten.“

Mir machte dieses Spiel richtig Spaß und es ging mir gar nicht darum, die Sachen einzukaufen und zu besitzen, sondern um die Freude, das ich mir kaufen kann, was ich möchte. Ich fühlte mich unendlich reich.

Danach spielte ich dieses Spiel immer wieder und immer wieder und jedes Mal ging es mir damit richtig gut.

Als ich mal wieder durch die Stadt lief, hatte ich zuvor 200 DM vom Bankautomaten geholt. Eigentlich war ich nicht in Shopping-Laune, aber wie es eben so ist, findet man ja genau an diesen Tagen so viele tolle Dinge, die man unbedingt haben möchte.

Ich merkte also ziemlich schnell, dass dies ein teurer Shopping-Tag werden könnte und da ich eine leidenschaftliche Barzahlerin bin, hätte ich also noch einmal zum Bankautomaten laufen müssen, nachdem ich das Geld ausgegeben hätte. Und so beschloss ich aus Bequemlichkeit, tapfer zu sein und nur das Geld auszugeben, dass ich gerade vom Bankautomaten abgeholt hatte.

Und so lief ich also durch die Geschäfte und fand ein schönes Teil nach dem nächsten:

„Das Kleid ist toll, das könnte ich mir kaufen.“, „Die Ohrringe passen gut zum Kleid, die könnte ich mir kaufen.“ „Das Parfüm riecht himmlisch, das könnte ich mir kaufen. „Die Schuhe sind ja der absolute Hingucker, die könnte ich mir kaufen.“

Und jedes Mal stellte ich mir vor, wie ich mit dem Geld aus der Geldbörse bezahlen würde. Und so habe ich mein Geld nicht nur einmal, sondern mehrfach ausgegeben.

Ich empfehle jedem, der das Gefühl hat, zu wenig Geld zu haben, genau dieses Spiel zu spielen und in Gedanken das physisch vorhandene Geld mehrfach auszugeben. 

So kannst den das Gefühl von Mangel hinter dir lassen und dich auf ein Leben mit Fülle programmieren. Ganz easy. 

Ich habe übriges eine eigene Facebook-Gruppe für alle, die mehr über Geld wissen und haben wollen: Facebook-Gruppe

Es ist immer gut, selbst die allgemein akzeptierten Ratschläge zu überdenken und gestern habe ich einen Ratschlag mal unter die Lupe genommen.

Fast jeder wird dir den Ratschlag geben, einen Jahreswagen, oder Wagen mit Tageszulassung zu kaufen, weil Neuwagen viel zu teuer seien.

„Sobald du mit deinem Neuwagen vom Hof des Autohändlers fährst, hat der schon seinen größten Wertverlust.“, heißt es oft.

Nun aber mal von vorne.

Was sind denn die Unterschiede zwischen Neuwagen, Jahreswagen, Tageszulassungen und Vorführwagen?

Neuwagen

Du bist eingetragener Erstbesitzer im Fahrzeugbrief und das Auto hat 0 Kilometer Laufleistung auf der Uhr.

Jahreswagen

Meist ein Dienstfahrzeug, das durch ein neues ersetzt wird.

Tageszulassung

Auf den Händler zugelassen, weil er zum Beispiel die vereinbarte Abnahmemenge erreichen will.

Vorführwagen

Ebenfalls auf den Händler zugelassen, um den Wagen den potenziellen Kunden vorführen zum können und oft auch mit umfangreicher Ausstattung – gekauft wie gesehen.

Kommen wir nur zum schmerzhaften Teil des Themas: Der Wertverlust.

Bei der Berechnung des Wertverlustes geht man vom ausgewiesenen Listenpreis aus. Aber wer zahlt den schon?

Ich habe mich mal umgehört und ich habe tatsächlich niemanden gefunden, der den Listenpreis bezahlt hätte!

Die Höhe der Rabatte sind unterschiedlich. Je nach Marke, Modell und Geschick des Verhandlungspartners.

Das bedeutet, dass der Wertverlust nicht ab dem ausgewiesenen Listenpreis aussagekräftig ist, sondern erst nach dem tatsächlich bezahlten Kaufpreis!

Was bedeutet Wertverlust überhaupt?

  • Ein Auto verliert im ersten Jahr ungefähr ein Viertel (25%) seines Listenpreises.
  • Nach drei Jahren ist das Auto noch ca 50% seines Listenpreises wert.
  • Nach vier Jahren sinkt der Preis kontinuierlich ungefähr 5 – 6% im Jahr.

Um aber den tatsächlichen Wertverlust ermitteln zu können, müssen wir von dem Preis ausgehen, den wir für den Wagen wirklich bezahlen müssten, wenn wir ihn neu kaufen würden.

Nehmen wir also an, wir bekommen 15% auf den Listenpreis für unseren Neuwagen. Dann wäre der Wertverlust im ersten Jahr nicht mehr bei 25%, sondern nur noch bei 10%!

Ob ein Jahreswagen oder eine andere Alternative günstiger wären, kann man nur herausfinden, wenn man auch hier nicht vom Listenpreis, sondern vom Angebotspreis ausgeht.

Was sind die Vorteile eines Neuwagens?

  • Du kannst dir dein Auto so zusammenstellen, wie du es möchtest: Farbe, Motorisierung, Ausstattung.
  • Bei allen anderen Varianten musst du das Auto so nehmen, wie es ist. Oder draufzahlen. Nach Möglichkeiten.

Ich werde immer in Zukunft immer erst ein Neuwagenangebot einholen, mit dem ich dann vergleichen kann, ob eine der anderen Alternativen wirklich günstiger ist.

 

Zur weiteren Information:

Das sind laut Eurotax Schwacke die Autos mit dem größten Wertverlust innerhalb eines Jahres:

Hersteller und ModellNeupreis in EuroWertverlust in Euro
BMW 745d81.30012.100
Mercedes SL 500102.54411.550
Lexus LS 43072.00011.500
BMW 750i78.00010.550
Audi A8 3.7 Quattro69.30010.400
Jaguar XJ 6 3.062.45010.400
VW Phaeton V6 4Motion65.70010.200
Mercedes S 35070.7608.950
Mercedes S 350 CDI67.0488.050
Porsche Cayenne S63.2857.600

Quelle: https://autoankauf.org/autos-mit-dem-groessten-wertverlust (Stand 28.11.2018)

 

Die Autos mit der größten Preisstabilität:

FahrzeugsegmentMarkeBaureiheVerkaufsbezeichnungWerterhalt
in %
KleinstwagenKiaPicanto (JA) ()Picanto 1.2 ISG58,08 %
KleinwagenMini (BMW)Mini II () (F54/F55/F56/F57)Mini One62,83 %
KompaktwagenMercedes-BenzA-Klasse (177) (177)A 250 7G-DCT59,71 %
MittelklasseSkodaOctavia (5E) ()Octavia Combi 1.8 TSI DSG53,50 %
OberklasseBMW5er () (G30/G31/F90)540i xDrive Aut.52,15 %
LuxusklassePorschePanamera (971) ()Panamera 451,64 %
SportwagenPorsche911 (991) ()911 GT365,52 %
Kompakt-VanOpelZafira (C) ()Zafira 1.6 (ECOTEC) DIT (ecoFLEX) Start/Stop53,61 %
VansMercedes-BenzV-Klasse (447) (447)V220 (BlueTEC) d kompakt 7G-TRONIC52,81 %
Kleine SUVBMWX1 (F48)X1 sDrive18i59,29 %
Kompakte SUVPorscheMacan () ()Macan S Diesel PDK65,83 %
SUVVWTouareg (CR) ()Touareg 3.0 V6 TDI 4Motion DPF Automatik58,6%
ElektrofahrzeugeHyundaiIONIQ () (AE)IONIQ Elektro58,61 %

Quelle: Schwacke Wertmeister 2018″; Stand 06/2018; Berechnung basiert auf Forecast 48 Monate, Retail; unter Berücksichtigung von segmentspezifischer Sonderausstattung (Stand: 28.11.2018)

Ich bin auf deine Meinung zu diesem Thema gespannt!

Vielleicht kennst du das auch: Du fährst kurz vor dem Wochenende noch einmal auf die Bank, um Geld abzuheben, und am Sonntagabend fragst du dich, wo das Geld nur hingeblieben ist.

Da ein Einkauf, da was Trinkgen gehen, da noch eine Kleinigkeit, da der Coffee to go und schon ist das Geld weg.

Um am Ende des Geldes nicht noch viel Monat übrig zuhaben, hat sich die Anwendung der Umschläge-Methode sehr bewährt.

Und so funktioniert die Methode:

Am Anfang des Monats hole ich soviel Bargeld von der Bank ab, wie ich es zuvor in verschiedene Ausgabe-Kategorien eingeteilt habe.

Ich arbeite mit folgenden vier Kategorien:

  1. Lebensgrundlage
  2. Annehmlichkeiten
  3. Kultur/ Freizeit/ Soziales
  4. Extras/ Unvorhergesehenes

Welche Ausgaben zu welcher Kategorie gehören, kannst du individuell entscheiden. Zum Beispiel gehört das Benzin für das Auto für die einen zur Lebensgrundlage, für die anderen sind das Annehmlichkeiten, mit mit einem Auto zu fahren.

Ich selber sehe alle Transportkosten als Annehmlichkeiten.

Schauen wir uns mal an, wie eine Beispiel-Aufteilung aussehen könnte:

  1. 400 Euro
  2. 300 Euro
  3. 250 Euro
  4. 200 Euro

Diese 1150 Euro werden am Anfang des Monats von dem Konto abgehoben und in die verschiedenen Umschläge gesteckt und somit hast du jederzeit einen Überblick über deine Finanzen, ohne lange hin und her rechnen zu müssen.

Mit den Umschlägen zu arbeiten ist eine sehr praktische und einfach umzusetzende Methode, mit der man sich das Leben und den Umgang mit den eigenen Finanzen sehr leicht macht kann.

Und hier kommt noch ein Tipp: Anstatt das Geld in Umschläge zu stecken, kann man es auch in eine Kellner-Geldbörse packen. Kellner-Börsen haben viele Fächer und damit Platz für viel Geld.

Ich weiß nicht mehr genau, wo und wie ich zum ersten Mal vom Geldmagneten erfahren habe, aber es ist sicher schon über 20 Jahre her, dass ich von ihm gehört habe.

Er ist mir in der Zeit mal mehr, mal weniger in das Bewusstsein gerückt, und manchmal habe ich ihn ganz vergessen, aber rückblickend kann ich sagen, dass er immer gewirkt hat.

Das Konzept ist so einfach, dass man es deshalb leider auch oft unterschätzt und wieder vergisst.

Angefangen habe ich mit dem Sparen von 5-DM-Scheinen. Die Geschichte dazu kannst du hier noch einmal nachlesen.

Die Scheine brachte ich irgendwann auf ein Sparbuch und sammelte weiter. Inzwischen kommen sie in eine Kellner-Geldbörse.

Hinzu kam später noch ein Spardose, die dann eine Sparkiste wurde und inzwischen ein Sparglas ist. Dort schmeiße ich am Ende des Tages mein ganzes Münzgeld rein.

Ist das Sparglas voll, kommen die Münzen auf ein Tagesgeldkonto (mit Münzeinzahlautomat), genau wie die 5-Euro-Scheine aus der Kellner-Geldbörse.

Wenn ich Lust und Laune habe, investiere ich dieses Geld in Projekte, die mir mehr Geld bringen sollen und füge einen Teil der Gewinne dem Konto wieder zu. Aber niemals wird davon Konsum (Auto, Kleidung, Möbel, etc) bezahlt!

Die Frage danach, was ein Geldmagnet ist, beantworte ich mit meiner Erfahrung:

Geld zieht Geld an. Und je mehr Geld vorhanden ist, umso mehr Geld wird angezogen. Also sorge ich dafür, dass ich immer „Geldhaufen“ zu Hause und auf dem Konto habe.

Woran ich merke dass mein Geldmagnent funktioniert?

Meine Geldquellen sind im Fluss. Schließen sich alte, öffnen sich neue, noch bessere.

Und so kannst du auch du dir einen Geldmagneten einrichten:

  • Suche dir ein schönes Spargefäß aus.
  • Wirf am Ende des Tages dein gesamtes Münzgeld rein.
  • Eröffne ein Tagesgeldkonto bei einer Bank, die ein Münzeinzahlautomat hat.
  • Zahle die Münzen auf dein Tagesgeldkonto ein, sobald dein Spargefäß voll ist.
  • Erfreue dich an der wachsenden Summe auf deinem Kontoauszug.

Ich würde mich sehr freuen, wenn du deine Erfahrungen mit deinem Geldmagneten mit mir teilen würdest.

Mit einer Aktie bis zu 25% bei der Mietwagenrate sparen?

Yes! Der Shareholder-Tarif von Sixt macht es möglich.

Ich reise viel und ich finde es sehr angenehm, wenn am Flughafen bereits ein Mietwagen auf mich wartet. Daher habe ich mich sehr gefreut, als mir ein guter Bekannter die Möglichkeit verriet, wie ich bis zu 25% der Mietwagen-Kosten einsparen kann.

Mit dem Kauf von nur einer Stamm- oder Vorzugsaktie von Sixt, ist man berechtigt, den Sharholder-Tarif zu nutzen. Und bekommt sogar noch Dividende ausgeschüttet.

Und so funktioniert es:

  • Kostenfreie Sixt-Card beantragen.
  • Email an sixtcar@sixt.com schicken. Sixtcard-Nummer nennen und Nachweis über den Aktienbesitz belegen.
  • Der Tarif nicht nicht mit andern Rabatten kombinierbar und beachten, dass Aktien der Sixt Leasing AG Se und Anleihen nicht berechtigt für diesen Tarif sind.

Sixt selber bewirbt diesen Tipp übrigens nicht.

Und nun viel Spaß beim Fahren und beim Sparen.